Klangschalen Meditation | Linda Giese | www.linda-giese.de

Klangschalen Meditation

Die Meditation mit Klangschalen eröffnet neue Wege zur inneren Ruhe. Besonders geeignet ist die Klangmeditation für Einsteiger, denn die kleinen klingenden Schalen sind als Werkzeuge zu verstehen, die dabei helfen inneren Frieden und Konzentration zu finden. Für viele Anfänger ist dies zu Beginn der Meditation schwierig und kann durch die sanfte Arbeit mit den Klangschalen unterstützt werden. Für Fortgeschrittene bieten sich durch die Instrumente neue Möglichkeiten für die bewusste Einkehr.
 

Meditation mit Klangschalen

Die kraftvolle und zugleich sanfte Klangmeditation kann die Selbstheilungskräfte unterstützen und dabei helfen, die Wahrnehmung für das eigene Selbst zu verbessern. Im Laufe der Zeit kann die regelmäßige Arbeit mit dem Klang dabei unterstützen, einen ganzheitlichen Einklang zwischen Seele, Geist und Körper zu erschaffen. So kann ein Zustand tiefer Entspannung erreicht werden und Stress verfliegen. Es ist möglich auf diese Weise Blockaden zu lösen und zu Freude und Intuition zu finden.
 

Einfache Klangschalen-Meditation für Anfänger

Für eine einfache Meditation ist zunächst eine Klangschale ausreichend, später kann diese durch weitere Schalen ergänzt werden – vor allem zur gezielten Harmonisierung der Chakren mit ihren unterschiedlichen Schwingungen ist dies empfehlenswert. Um sich mit der eigenen Klangschale vertraut zu machen, sollte diese zuvor eine Weile frei gespielt und ausprobiert worden sein. Zu Beginn kann es schwierig sein, die Konzentration aufrecht zu halten, deswegen wird mit ca. zehnminütigen Übungen gestartet, die im Laufe der Zeit ausgebaut werden.
 
1. Der richtige Zeitpunkt
Die Klangmeditation kann morgens oder abends ausgeführt werden. Einige Personen empfinden es als angenehm, mit dieser sanften Form der Aktivierung in den Tag zu starten, während andere diese Zeit nutzen, um sich vom Stress des Arbeitstages zu lösen. Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit bei der Durchführung der Meditation.
 
2. Einen Raum für die Klangmeditation vorbereiten
Für die Klangmeditation sollte ein Raum gewählt werden, der möglichst ruhig gelegen ist. Die Möglichkeit bequem zu sitzen, sowie einige Kissen und eine leichte Decke sollten vorhanden sein. Ergänzend können Ätherische Öle oder Räucherstäbchen für einen angenehmen Duft sorgen. Die Klangschalen und das entsprechende Zubehör sollten in Reichweite auf dem Boden positioniert werden. Für die Klangmeditation in der Natur werden ebenfalls ein bequemes Sitzpolster, sowie ein Untersetzer für die Schalen benötigt damit deren Ton erklingen kann.
 
3. Schmuck ablegen
Schmuck, Gürtel oder Knöpfe sollten abgelegt werden – sie können an die Klangschalen stoßen und unerwünschte Töne produzieren, was als unangenehm empfunden werden kann.
 
4. Platz nehmen und auf die Meditation einstimmen
In bequemer Kleidung wird zu Beginn eine angenehme und aufrechte Sitzposition eingenommen. Um zur Ruhe zu kommen, kann es hilfreich sein, zunächst die Augen zu schließen und dem eigenen Atem zu lauschen. Es wird beobachtet, wie dieser sanft ein und aus fließt.
 
5. Die Klangschalenmeditation erleben
Ist Ruhe eingekehrt, kann mit dem Klöppel sanft die Klangschale geschlagen werden. Wie zuvor dem Atem, kann nun dem Klang der Schale gelauscht werden. Die Konzentration gilt dabei dem Schall. Es wird nachgespürt, wie der Klang mit seiner Schwingung durch den Körper strömt. Der Ton der Schale kann auch mit gesummt oder mit Mantras begleitet werden. Zudem kann die Vorstellung von einer schützenden Wolke aus Schall, die mit der Lebensenergie Prana vergleichbar ist, umgeben und durchdrungen zu sein als sehr angenehm empfunden werden. Die Klangschalenmeditation kann so lange fortgeführt werden, wie es sich gut anfühlt.
 
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